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Sicherer Brandschutz mit Feuermelder und Brandschutztüren

BY:admin (#1)   611 Tage vor on Hausbau      
Ein Brand entsteht schneller als man denkt. Ein Blatt Papier, das auf der eingeschalteten Herdplatte vergessen wurde oder das Bügeleisen, das eingeschaltet auf dem Wäschestück liegt, stellt nur einen Teil der unzähligen Möglichkeiten dar. Wenn das am Tage geschieht, kann oft das schlimmste verhindert werden. In der Nacht kann das fatal werden, vor allem, da der giftige Rauch die Schlafenden betäubt und sie nicht merken, dass sie in tödlicher Gefahr schweben. Rauchmelder und Feuerschutztüren haben hier schon mehr als ein Leben gerettet.

Rauchwarnmelder sind sinnvoll und preisgünstige Lebensretter
Geeignete Räume für Rauchmelder sind der Flur, Schlaf- und Kinderzimmer. Die Montage im Flur ist dann sinnvoll, wenn es sich um einen Fluchtweg handelt. Handelt es sich um ein Gebäude mit mehreren Stockwerken, muss in jedem Stockwerk mindestens ein Rauchmelder installiert werden. In Küche und Bad machen Rauchmelder normalerweise keinen Sinn, da es dort oft zu einem Fehlalarm kommen. Wer auch hier abgesichert sein will, der muss zu Thermomelder greifen. Diese lösen aber den Alarm verhältnismäßig spät aus. Selbstverständlich können auch noch andere Räume, wie das Wohnzimmer oder der Dachboden mit Rauchmelder ausgestattet werden. Beim Kauf sollte der Kunde darauf achten, dass die Feuermelder eine VdS-Zertifizierung, ein CE-Zeichen und eine Prüfnummer haben.

Mit Brandschutztüren das Feuer an der Ausbreitung hindern
Brandschutztüren sind für einen wirksamen Brandschutz unerlässlich. Diese Türen schließen von selbst und halten auch hohe Temperaturen bis zu einem bestimmten Punkt aus. Diese Türen sollen nicht nur dem Feuer Einhalt gebieten, sondern auch giftige Gase zurückhalten. Fachleute teilen die Brandschutztüren in verschiedene Widerstandsklassen ein. Die Feuerwiderstandsstufe T30 bedeutet, dass die Tür das Feuer für 30 Minuten aufhält. Bei T90 beträgt der Widerstand entsprechend 90 Minuten. Der Einbau von Brandschutztüren ist im Baugesetz geregelt und von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Bei Privatwohnungen sind sie meist im Heizungsraum vorgeschrieben.

So lassen sich Brände vermeiden
Zunächst einmal müssen die Feuerschutztüren geschlossen sein. Obwohl die Türen von selbst schließen, stehen viele Feuerschutztüren offen, so dass sie ihre lebensrettende Funktion nicht erfüllen können. Ebenso ist es sehr gefährlich, im Treppenhaus Kinderwägen, Rollerskates oder Fahrräder abzustellen. Diese zu umgehen oder wegzuräumen kostet im Ernstfall wertvolle Sekunden. Außerdem sollte das Parken vor dem Hydranten absolut tabu sein.

Die folgenden Tipps helfen einen Brand zu vermeiden:
- Auf gar keinen Fall im Bett rauchen
- Raucher sollten darauf achten, dass sie ihre Reste nur in nicht brennbaren Aschenbecher entsorgen
- Offenes Feuer und eingeschaltete Elektrogeräte immer beaufsichtigen. Niemals weggehen, auch nicht kurz.
- Auf dem Elektroherd dürfen keine brennbaren Gegenstände liegen. Sollte er aus Versehen eingeschaltet werden, kann er außer hohe Stromkosten kaum Schaden anrichten.
- Brennendes Fett niemals mit Wasser löschen, sondern mit einem Deckel ersticken.
- Reparaturen an Elektrogeräten nur von Fachleuten durchführen lassen.

Es sind nur wenige Tipps, doch diese können Leben retten.
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